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Medienmitteilungen 2025
Redaktion Naturschutz / 7.4.2026
In den kurzgeschnittenen Roboter-Rasen lebt gar nichts mehr - weder junge Igel noch andere Tiere, nicht einmal Blumen oder Insekten. Artenvielfalt Ade!
© Kapa65, via pixabay
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Rasenroboter sind praktisch, bequem – und tödlich für kleine Gartenbesucher.
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Bericht Stadt Bern, Fachstelle Natur und Ökologie / Video TeleBärn / 11.2.2026
Bei einer grossen Belastung durch Saatkrähen im unmittelbaren Wohnumfeld können Anwohnende eine Uhu-Attrappe bestellen.
Bild: © Stadt Bern
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Die Stadt Bern ist schon seit längerem mit verschiedenen Massnahmen, die Tiere zu vertreiben, beschäftigt, was aber mehrheitlich erfolglos ist. Nur etwas hilft, und das ist die Uhu-Attrappe. Über 30 Stück werden in diesen Tagen montiert.
Weitere Artikel zum Thema:
Film TeleBärn, Meilener Anzeiger 2022
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Redaktion Naturschutz / 9.2.2026
Einfache Steinhaufen mit fachlicher Planung schaffen Lebensraum und verdoppeln nachweislich die Hermelin-Bestände in der Agrarlandschaft.
Bild: © via pixabay
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Forschende der Universität Bern haben nachgewiesen, dass bereits einfache Massnahmen wie das Anlegen von Ast- und Steinhaufen die Bestände von Hermelinen in der Schweizer
Agrarlandschaft positiv beeinflussen können.
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Redaktion Naturschutz / 5.2.2026
In der Schweiz bewohnt die Schleiereule das Mittelland nördlich der Alpen, wo zwischen 200 und 1000 Paaren brüten. Sie gilt als potenziell gefährdet und profitiert von gezielten Fördermassnahmen.
Bild: © ignartonosbg via pixabay
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Diese Studie der Schweizerischen Vogelwarte ist Teil der Forschung über die Schleiereule, bei der sich das Team des Ressorts «Anthropogene Einflüsse» mit den sozialen Interaktionen, dem Lebensraum, der Fortpflanzung und der Ausbreitung dieser Art befasst.
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Redaktion Naturschutz / 29.1.2026
Viele Arten, die auf Moore angewiesen sind, sind in der Schweiz fast oder ganz ausgestorben. So auch die Bekassine, die in unserem Land nicht mehr regelmässig brüten kann.
Bild: © BirdLife Schweiz
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Zum «World Wetlands Day» am 2. Februar mahnt die Ramsar-Konvention, dass die stark bedrohten Feuchtgebiete der Schweiz dringend gerettet werden müssen.
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Wildbeiwild / 11.1.2026
Drohnen bewegen sich im Luftraum und damit dort, wo Vögel bisher weitgehend ungestört waren. Seit 2017 hat sich die Forschungslage deutlich verdichtet.
© Marcel Burkardt
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Drohnen bewegen sich genau dort, wo Vögel bisher oft einen relativen Ruhe- und Sicherheitsraum hatten.
Wichtig: Über dem Inkwilersee gilt ein generelles Flugverbot für Drohnen!
Drohnenmerkblatt
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